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Mechanismus

Der Huf physiologisch gesehen:

Der Huf des Pferdes ist ein von der Oberhaut (Epidermis) gebildeter Hornüberzug (Hornkapsel) des Gliedmaßenendes.

Im weiteren Sinne versteht man darunter das gesamte von der Hornkapsel (Hornschuh, bestehend aus Hornwand, Hornsohle und Hornstrahl) überzogene Gliedmaßenende, das sich aus der Kralle (Nagel) entwickelt hat.

Die knöcherne Grundlage ist das Hufbein, nach hinten durch die elastischen Hufknorpel verlängert, zwischen denen das keilförmige Strahlpolster (Strahlkissen) liegt. Ihre gelenkige Verbindung ist das Hufgelenk. Die Huflederhaut überzieht Hufknorpel, Strahlpolster und Hufbein und lässt das Hufhorn entstehen. Der vordere Teil der Hornwand ist die Zehe, der seitliche Teil heißt Seitenwand und den hinteren Teil nennt man Tracht.

Die Hufform ist abhängig von Stellungen und Winkelungen der Gliedmaßen. Der Huf wird durch einen natürlichen Film vor schädlichen äußeren Einwirkungen geschützt. Dieser Schutzfilm (Glasurschicht) hat einen matten Glanz. Einerseits lässt Entzug von Feuchtigkeit den Huf verspröden: Die Hornoberfläche schrumpft, die Hufmechanik wird angegriffen.

Andererseits weichen feuchte Strohmatten oder Einstreu das Hornmaterial an und machen den Huf anfällig für Huffäule oder andere Erkrankungen. Ist der Huf in seiner Funktion gestört und verliert an seiner natürlichen Elastizität, kann dies sehr schnell zu dauerhaften, irreparablen Schäden führen.
 

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